Die Sennhütte

ankommen auf 1028 m. ü. M.

Das Berggasthaus Sennhütte befindet sich in der Strahlegg, unter dem Schnebelhorn, dem höchsten Berg des Kantons Zürich. Via Steg im Tösstal gelangen Sie zu uns. 

Bei uns im Gasthaus oder auf der Terrasse dürfen Sie verweilen und geniessen. Wir befinden uns mitten in der Natur. Die Umgebung ist von Nagelfluh und wilden Wäldern geprägt. Es gibt schmale und breite, schwierige und leicht begehbare Wege. Das Gebiet ist ein Wanderparadies und schützenswertes Naherholungsgebiet. In manchen fast unberührten Seitentälern des oberen Tösstals sieht man mit etwas Glück Gämsen, Rehe, Hirsche und Auerhühner. Und irgendwo schleicht versteckt sogar der Luchs.

Kinder

Familien mit Kindern sind bei uns herzlich willkommen. Kinderbett und Kindersitz stehen bereit. Der umliegende Wald ist für die kleinen Erdenbürger ein Paradies. Ausserdem gibt es Wege, die mit dem Kinderwagen begehbar sind.

Vision

Sie Sennhütte ist ein Ort, der Energie tanken lässt. Ein Ort der Begegnung. Ein Ort der Natur und Kultur verbindet. Es ist uns wichtig, dass die Gäste sich von der ersten Minute an willkommen und gut bewirtet fühlen. Ankommen.

Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit. Unsere Nahrungsmittel beziehen wir nach Möglichkeit aus biologischer Produktion in nächster Umgebung.

Die Umgebung ist inspirierend. Wir arbeiten daran, dass Kunstschaffende hier bei uns eine Plattform haben um aufzutreten, vorzulesen oder auszustellen.

Wir als Familie möchten die Sennhütte mit seinem ganzen Charme erstrahlen lassen. 

Essen

Bei uns essen Sie rustikal, Hausgemachtes vom Mittag bis am Abend. Frische Kuchen und ein feiner Kaffee erwarten Sie. Die Sennhütte hat eine Gaststube für ca. 40 Personen. Bei schönem Wetter bewirten wir Sie auf der sonnigen Terrasse. Das Brot und die Kuchen backen wir täglich frisch.

Unsere Nahrungsmittel beziehen wir nach Möglichkeit aus nächster Umgebung und von lokalen Produzenten. Gerne machen wir Ihnen für Ihr besonderes Fest, Feier, Anlass oder Ausflug einen Vorschlag.

Schlafen

Ankommen und bleiben – bei uns können Sie bald auch übernachten. Herunterfahren in stiller Natur, ohne TV und Handyempfang. Entweder im Massenlager, im klassischen Hüttenstil oder in einem der zwei heimeligen Doppelzimmer. Fernab von Stadt und Dorf dürfen Sie sich am Abend zu einem feinen Znacht setzen; am Morgen bieten wir Ihnen ein rustikales Hüttenfrühstück an. Bei rauem Wetter verbreitet der Kachelofen in der Stube eine warme und gemütliche Atmosphäre. Von der Fensterbank lässt sich die umliegende Natur mit dem Feldstecher erkunden.

Öffnungszeiten

Montag und Dienstag 9:00 Uhr – 20:00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag Ruhetag

Freitag,  Samstag und Sonntag 9:00 Uhr – 20:00 Uhr, im Sommer bei schönem Wetter bis 22:00 Uhr

Schön, Sie wissen schon jetzt wann Sie zu uns hoch kommen? Rufen Sie uns bitte kurz an damit wir uns optimal auf Ihren Besuch vorbereiten können.

Gastgeber

Sarah Tiefenbacher
(1984)

Es fällt mir leicht auf Menschen zuzugehen, darum bin ich Gastgeberin aus Leidenschaft.

Aufgewachsen bin ich auf einem biodynamischen Bauernhof im Zürcher Oberland, der einen sozialen Auftrag hatte: Unsere Bauernfamilie wurde ergänzt durch Menschen, die in geschütztem Arbeitsverhältnis bei uns lebten und arbeiteten. Nach zwölf Jahren Rudolf Steiner-Schule in Wetzikon besuchte ich die Hotelfachschule, bereiste anschliessend die Welt und lernte Englisch und Spanisch. Die letzte Station war Patagonien – sie ist für mich über mehrere Jahre zur Heimat geworden. In den hiesigen Sommermonaten arbeitete ich in einer SAC Hütte unterhalb des Berninas; in den Wintermonaten reiste ich in den patagonischen Sommer. Meine Aufgabe war die Mithilfe bei Aufbauarbeiten in frisch entstehenden touristischen Projekten. Dort habe ich meinen Mann Felipe Rojas kennengelernt.

Felipe Rojas
(1994) 

Ich bin Gastgeber seit Kindheit. Meine Stärke ist, dass ich mit kühlem Kopf auf Unvorhergesehenes reagieren kann und dabei sehr erfinderisch bin.

Aufgewachsen bin ich in Patagonien auf einer kleinen Insel im Pazifik mit 300 Einwohner*innen. Meine Eltern bewirtschafteten dort einen 1800 Hektar grossen Betrieb, der Teil vom Douglas Tompkins Natur Reservat Projekt war. Sie betrieben Viehzucht und bauten in einem Fjord eine der schönsten Lodges Patagoniens auf. 

Ich habe früh mit Freude mitgeholfen und mich später beruflich in diese Richtung bewegt. Im Culinary in Chile spezialisierte ich mich auf die Kunst der Kulinarik. 

Im Studium befassten wir uns intensiv mit Brotbacken, Kochen, Patisserie und Küchenplanung.

So führte ich in den Sommermonaten die Küche der Lodge meiner Eltern und sammelte im Studium und später in verschiedenen Küchen vielfältige Erfahrung als Koch. 

Bevor wir in die Schweiz kamen, führte ich die Küche in einer Fischerlodge.

Lilah Mathilda
(2019)

Lilah erheitert mit ihrer Fröhlichkeit die Menschen. Für die Geburt unserer Tochter kamen wir in die Schweiz zurück. Nachdem sich die politischen und gesellschaftlichen Umstände in Chile und Argentinien zunehmend verschlechterten, entschieden wir uns, hier im Zürcher Oberland zu bleiben. Dass wir genau in dieser Zeit die Sennhütte übernehmen durften, ist für uns ein grosses Glück.